Seven Heavens Away begleitet Aziz, einen fünfzehnjährigen palästinensischen Jungen, der zwischen Herbst 2015 und Frühjahr 2016 versucht, sich inmitten der alltäglichen Gewalt in Jerusalem zurechtzufinden. Der plötzliche Tod Hassans durch die Hand eines Israelis erschüttert seine Freunde Aziz und Mustafa zutiefst und lässt sie mit Trauer, Schuldgefühlen und einer ungewissen Zukunft zurück. In den Bannkreis von Hassans Vater gezogen, kämpfen sie darum, ihren Platz in einer Welt zu finden, die sich zunehmend unbeständig anfühlt. Unterdessen ringt Aziz mit seinen wachsenden Gefühlen für Dafna, einem jüdischen Mädchen, mit dem er in Westjerusalem zusammenarbeitet. Dies verärgert Mustafa, der Aziz vorwirft, Hassans Andenken zu verraten. Angesichts der eskalierenden Gewalt um sie herum sucht Aziz’ Mutter nach einem Weg, seine Zukunft zu sichern, auch wenn das bedeutet, die Stadt, die er liebt, hinter sich zu lassen. Doch als die Ereignisse sich außerhalb seiner Kontrolle entwickeln, ist Aziz gezwungen, sich mit schmerzhaften Wahrheiten über Verlust, Überleben und die Bedeutung von Hoffnung inmitten der Trümmer auseinanderzusetzen.
- Ein einfühlsamer Own Voice-Roman über Freundschaft, die erste Liebe und Hoffnung in Jerusalem
- Erzählt einfühlsam die Lebensrealtiät von Jugendlichen in einem Krisengebiet ohne Seiten zu wählen
- Der erste Jugendroman des palästinensisch-kanadischen Autors Ashraf Zaghal nominiert für den Adwood Gibson Writer’s Trust Fiction Prize

